New York: Unsere privaten Dos and Don`ts

New York: Unsere privaten Dos and Don`ts

DOS !!!!!!!

Dos – Apartment

Apartment in Brooklyn Crown Heights

Wohnen im Apartment statt im Hotel ist absolut empfehlenswert. New York City ist eine der teuersten Städte in den USA, was Hotelzimmer betrifft. Es ist schwierig richtig gute Hotelzimmer in Manhattan für weniger als 150 $ zu finden. Viele weichen nach New Jersey, Queens oder Brooklyn aus. Wir mögen die Zwanglosigkeit eines Apartments und schätzen den Platz in solch einer  Unterkunft. Wir können unserer  New York –Zuhause auf Zeit nur empfehlen. Es liegt in Brooklyn/ Crown Heights. Die Wohnung ist günstig, sauber, geräumig und ideal für 3-4 Leute, außerdem gibt es einen zauberhaften Blick in einen grünen Hinterhof. Super Umgebung, für alle die das tatsächliche New York erleben möchten. Sehr multikulturell, wie Hamburg /Schanze oder Berlin/ Prenzlauer Berg. Einkaufsmöglichkeiten sind in direkter Umgebung, die City ist in 20 Minuten mit der Subway zu erreichen- Ngone, die Vermieterin ist total nett und sehr gastfreundlich. Mehr Infos gibt es unter: http://kingstoncrown.com/

Dos – Top of the Rock

Rockefeller Areal aus Lego und Blick vom Top of the Rock

Wer sich nicht entscheiden kann, ob er nun das Empire State Building oder Top of the Rock besuchen will, dem kann ich zum Rockefeller Center raten. Die Aussicht ist noch ein wenig besser als beim Empire State. Siebzig Stockwerke über der Rockefeller Plaza genießt man einen atemberaubenden Blick auf Manhattan. Zudem ist die Wartezeit viel kürzer, man erhält eine feste Zeit, zu der man den Fahrstuhl zur Aussichtsplattform besteigen kann. Danach geht man lecker essen in den Tri Tip Grill .Hier gibt es günstige Grillspezialitäten, vom offenen Feuer. http://tritipgrill.com/#/locations

Webcam Manhattan: http://www.earthtv.com/de/kamerastandort/new-york-533-strasse-usa

Dos – Century 21

“Love it or Hate it!”- Nerven behalten und einkaufen bei Century 21. Ich habe hier meinen „Drei-Jahresbedarf“ an Ralph Lauren, Tommy, Nike, Adidas, Puma, Guess, Converse gedeckt. Die Preise sind extrem günstig. Auch bei den Sonnenbrillen habe ich zugeschlagen Ray-Ban und Calvin Klein gab es zu 50-80% günstiger. http://www.c21stores.com/

Dos – Segeln mit der Shearwater

Segeln um Manhattan ist eine Zeitreise mit einem historischen Segelschiff aus Teak und Mahagoni. Der klassische Schoner, der auch „The Wise Woman of the Harbor“ genannt wird, bietet einen entspannten Törn um die Südspitze Manhattans und zur Freiheitsstatue. Segeln kann man während des Tages (Daytime Sail) oder am Abend (City Lights Sail). Abgelegt wird an der North Cove Marina, die in unmittelbarer Nähe vom Freedom Tower und dem 9/11 Memorial-Ground Zero liegt. http://www.manhattanbysail.com/

Webcam Waterfront Manhattan: http://www.earthtv.com/de/kamerastandort/webcam-new-york-city-usa

Dos – MetroCard

Mit der New Yorker U-Bahn kommt man schnell und günstig ans Ziel. Während der Rush-Hour muss aber mit vollen Zügen gerechnet werden. New York Besucher sollten sich auf jeden Fall für eine Metro Card 7-Day Unlimited Pass entscheiden. Sie kostet 29$ und lohnt somit nach der 11. Fahrt. Die Karten bekommt man an Automaten oder bei den Schaltern in den Metrostationen. http://www.mta.info/metrocard/mcgtreng.htm

Dos – Brooklyn Bridge Park

Brooklyn Bridge Park am Pier 1 und Brooklyn Bridge

Tagsüber oder abends ein absolutes MUST GO, der Brooklyn Bridge Park. Er befindet sich zwischen Jay Street im Norden und Atlantic Avenue im Süden, am Fuße der Brooklyn Bridge. Hier gibt es Liegewiesen, einen Spielplatz und den Aussichtshügel mit Blick auf die Skyline. Sportangebote wie Basketball, Eislaufen, Boccia, Volleyball Courts, öffentliches Pilates bei Sonnenuntergang, Yoga und einen Kajak- Verleih. Im Sommer werden öffentlich Kinofilme gezeigt. Am Abend gibt’s den unglaublichsten Blick auf die beleuchtete Skyline von Manhattan. http://www.brooklynbridgepark.org/

Dos – aus Manhattan rauskommen

Blick vom Empire State Building über Manhattan auf Queens, Bronx

Neben Manhattan sollte man auch die anderen Stadtteile besuchen. New York hat viel mehr zu bieten als die „City“. Wechselt man das Stadtviertel, fühlt man sich oft wie in einer anderen Welt. In der Bronx finden man zum Beispiel das Yankee Stadium und den Bronx Zoo. Queens gilt als der ethnisch vielfältigste Stadtteil. Die Subway-Linie 7, die hierher führt, wird oft als “The International Express” bezeichnet. Kunstliebhaber wird das P.S. 1 Contemporary Art Center begeistern. Es gilt als eines der weltweit größten und bekanntesten Ausstellungszentren für Gegenwartskunst.

Brooklyn ist mit seinen 2,3 Millionen Einwohnern der Bevölkerungsreichste Stadtteil New Yorks.

In Brooklyn Heights wohnten Literaten wie Truman Capote und Arthur Miller. Galerien, Ateliers und Künstlertreffs finden sich in Williamsburg. Der Green-Wood Cemetery ist  Friedhof und Parkanlage zugleich. Berühmte Persönlichkeiten wie z.B. Leonard Bernstein sind dort begraben. http://www.visitbrooklyn.org/

Wer mag, kann den Stadtteil mit dem Fahrrad entdecken. Es geht entlang der Meerseite von der Brooklyn Bridge, über Red Hook bis Coney Island oder noch weiter bis zu den Far Rockaways . Mehr Infos unter New York-Radtouren.

Strand Coney Island

 

DON`TS !!!!!!

Don`ts – Trinkgeld verhandeln und Münzen geben

Das Trinkgeld ist nicht verhandelbar in den USA und bitte niemals vergessen! „Tip” wird immer bei Dienstleistungen fällig und MUSS separat gezahlt werden. Er beträgt 15 – 20 % im Restaurant, bei Zimmermädchen 2-3 $ pro Tag, an Garderoben 1$. Ganz schlechter Stil ist es Münzen zu geben, auch wenn dieses bei uns „auch Geld” sind. In New York stehen Münzen ganz oben auf der Peinlichkeitsskala und gehören in die Sammelbüchse.

Don`ts – übertriebene Furcht

Übertriebene Angst vor Kriminalität muss man nicht haben oder jeden als potentiellen Kriminellen ansehen. New York ist sicherer als es sein Ruf vermuten lässt! Übermäßig hoch ist die Kriminalitätsrate seit den späten 80er-Jahren nämlich nicht mehr – zumindest in den meisten Neighborhoods. Auch die U-Bahnen sind sehr sicher geworden.

Don`ts – Auto-Shuttle

Der Auto-Shuttle vom Flughafen muss nicht unbedingt sein. Wir sind in Newark gelandet und haben den Dial7-Shuttle benutzt. Alles in allem 100$ für zwei Stunden Fahrt. Zurück haben wir die U-Bahn bis WTC, dann den Path-Train nach New Jersey/Penn Station und von dort den Bus 62 zum Flughafen gewählt. Preis für drei Personen 10$ insgesamt, die Fahrtzeit war die gleiche. Ab dem John F. Kennedy International Airport ist man mit der blauen U-Bahn in 30 Minuten in Manhattan, Kosten 2,25 $.

Don`ts – Europäischen Steckdosen erwarten

USA-taugliche Steckdosenadapter nicht vergessen. Steckdosen in den USA haben in der Regel drei Löcher. Amerikanische Steckdosen sind aber nur für flache Kontaktstifte gemacht, Stecker aus Europa mit Rundstiften passen nicht. Die Spannung beträgt in den USA 110 Volt/60 Hz Wechselstrom.

Don`ts –  Kein Geld für Bettler und Künstler

Über die Bettler und U-Bahn Musiker sollte man nicht genervt sein. In New York gibt es wie in jeder Großstadt viele arme Menschen und man weiß nie was sie in die Lage gebracht hat. Ein paar Pennys helfen oft weiter. Die Musiker und Tänzer sind oft verborgene Talente, die ohne weiteres in jeder Casting-Show für Quoten sorgen. Die Bandbreite der Darbietungen ist enorm. Wir haben uns immer über ihr Street-Art gefreut und ein paar “bucks” gegeben.

Don`ts – Automiete für Manhattan

Mit dem Auto durch Manhattan fahren. Dafür gibt es überhaupt keinen vernünftigen Grund. Man steht doch nur im Stau, wird von verrückten Cab-Drivern gejagt und Parkplätze gibt es auch nicht. Außerdem kosten Parkhäuser ein Vermögen, pro Stunde  15 $ und mehr sind völlig normal.

Don`ts – Freiheitsstatue

Die Freiheitsstatue muss man nicht besuchen. Wer wie ich, nicht noch „eine Rechnung offen“ hat, mit der Krone und der Lady Liberty, kann sich die überfüllte Fähre sparen. Lieber mit der kostenlosen Staten Island Ferry an der Freiheitsstatue vorbei fahren oder wie wir den Segeltörn genießen.

Don`ts – Leitungswasser

Das Leitungswasser ungern als Trinkwasser benutzen. Es ist meist mit viel Chlor versetzt. Abhängig von Region zu Region schmeckt man das schwächer oder eben stärker heraus. Wir haben uns Wasser im Supermarkt in Kanistern gekauft. Zum Kochen haben wir es aber verwendet.